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Es gibt erfreuliche Nachrichten - 

Der Gemeinde Südbrookmerland wurde mit Zuwendungsbescheid vom 14. April 2026 der NBank Hannover eine Zuwendung in Höhe von 150.000,00 € zur Durchführung des Projektes „Starkregenvorsorgekonzept der Gemeinde Südbrookmerland“ bewilligt.

 „Wir freuen uns über den sehr hohen Fördersatz von 89,82 % bei zuwendungsfähigen Gesamtkosten

in Höhe von 167.000,00 €“, so der Bürgermeister Thomas Erdwiens. 

Die maximale Zuwendung nach der Förderrichtlinie beträgt 150.000,00 € und wird in voller Höhe ausgeschöpft.

 

Das Programm fördert Konzepte zur kommunalen Starkregenvorsorge als Zuschuss aus Mitteln des Landes

Niedersachsen. Dieses bietet gerade für die Gemeinde Südbrookmerland eine große Chance, denn

die Gemeinde war von den Starkregenvorkommnissen in den letzten Jahren stark betroffen. 

 

Eingereicht hatte die Gemeinde diesen Antrag am 19.08.2025.

 

Gefördert wird die Erstellung von Starkregenvorsorgekonzepten auf Basis von Starkregengefahrenkarten für 

Niederschlagsszenarien zum Schutz vor nachteiligen Folgen aus Starkregenereignissen.

Die Konzepte werden extern erstellt,  durch eine Öffentlichkeitsarbeit begleitet und erfolgen in enger

Abstimmung mit dem NLWKN.

Dieses bedeutet, dass in naher Zukunft eine Ausschreibung für die Vergabe eines entsprechenden Auftrages an

ein Honorarbüro erfolgt, das sich dann mit der Erhebung von Zahlen, Daten und Fakten und einer entsprechenden

Auswertung, verbunden mit einer Konzepterstellung (Starkregenvorsorgekonzept) für problembelastete Gebiete 

Innerhalb unseres Gemeindegebietes befassen wird.  

 

Bürgermeister Thomas Erdwiens zeigt sich sichtlich erfreut über diese Fördermittelbewilligung.

Nun kann neben dem bereits für den Ortsteil Moordorf begonnenen Generalentwässerungsplan (GEP),

welcher über den OOWV eine Erstellung findet, hinaus auch ein nächster wesentlicher Schritt für das Gemeindegebiet 

vorgenommen werden.

Und zwar die Auswertung möglicher zukünftiger Örtlichkeiten, welche bei Starkregenereignissen besonders

in Mitleidenschaft gezogen werden könnten.

In der Hoffnung, dass man aus einem solchen Ergebnis möglicherweise potenzielle Starkregenvorsorgekonzepte,

verbunden mit etwaigen möglichen abwehrenden Maßnahmen entwickeln kann, so der Bürgermeister abschließend